Allmenden

Allmendräume gibt es auf dem ganzen Areal. Die Bewohner*innen entscheiden miteinander über Gestaltung, Einrichtung und Nutzung der Räume.

Allmenden

Im Erdgeschoss von Haus A ist der Treffpunkt, der allen zur Verfügung steht. Er kann für Veranstaltungen, grosse Sitzungen, zum Kochen und zum Essen genutzt werden. Er ist eingerichtet mit Küche, Toiletten, Tischen und Stühlen. Daneben gibt es einen Raum mit separatem Eingang, der sich als Lebensmittel-Depot eignet. Auf dem Dach ist eine Sauna geplant, die für alle Bewohnenden zugänglich ist. Neben dem Büro von mehr als wohnen gibt es einen Co-Working-Space und ein Sitzungszimmer. Sie können von allen Mieter*innen genutzt werden.

Im Haus B ist ein Gemeinschaftsraum mit Küche und Zugang zu Toiletten geplant. Diesen können Bewohnende für private Feste mieten.

Die Nutzung des Treffpunkts, der alten Hobelwerkhalle und von weiteren Räumen regeln die Bewohner*innen gemeinsam. Vielleicht gibt es eine Kantine mit regelmässigen Mahlzeiten-Angebot im Treffpunkt? Vielleicht entsteht in der alten Hobelwerkhalle ein Tausch- und Teilen-Angebot, eine Werkstatt, ein Flick-Café oder ein Seminarraum für verschiedene Kursangebote?

Im Aussenraum gibt es keine privaten Flächen. Die Bewohnenden teilen sich das grosszügige, üppig begrünte Areal mit Gemeinschaftsgarten, Ruhezonen, Spielorten und dem Begegnungsort unter der gedeckten Z-Halle. Die Anordnung der verschiedenen Flächen werden von mehr als wohnen zusammen mit den Landschaftsarchitekt*innen festgelegt. Die detaillierte Gestaltung und Möblierung einzelner Flächen können interessierte Bewohnende gemeinsam entwickeln und umsetzen.

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